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Thema Tunnel:
Mit dem genehmigten Tunnel wird die Innenstadt um bis zu 65% vom Durchgangsverkehr entlastet! |
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Thema Verkehrskonzept: Es gilt die überbelasteten Staatsstraßen, wie z.B. die Hanfelder- und Söckinger Str. abzustufen und als Ortsstraßen verkehrlich und städtebaulich aufzuwerten. Solche Ziele können nur dann umgesetzt werden, wenn der B2-Tunnel realisiert ist. |
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Thema Mobilität: Die Starnberger fahren viel zu viel Auto. Wir brauchen mehr Angebote, um unsere Bürgerschaft für ein anderes Mobilitätsverhalten zu motivieren. |
Im Auftrag des Bundes musste ein Raumordnungsverfahren zur Verkehrsentlastung im Raum Starnberg durchgeführt werden. Dabei wurden auch eine ortsnahe und eine ortsferne Umgehung sowie ein Entlastungstunnel mit Anschluss der Possenhofener Straße untersucht. Die Regierung hat aufgrund des Planfeststellungsverfahrens den B2-Tunnel als einzig möglich und bauwürdig nachgewiesen und sich ganz auf dieses heute gebilligte Projekt konzentriert. Der Bund hat mehrmals betont, dass er als Baulastträger und damit als Kostenträger nur das nach 25jähriger Planungs- und Untersuchungszeit jetzt genehmigte Projekt finanzieren wird! Die Entscheidung für den Tunnel ist zugleich die Absage an alle Träumereien und realitätslosen Vorstellungen. Der Bund wird keine Ersatz- oder Zusatzplanungen in Auftrag geben.
Alle Umgehungsvarianten zerstören unsere Landschaft und unseren Erholungsraum. Sie nehmen keine Rücksicht auf Landschaftsschutz, Naturschutz und FFH-Gebiete sowie Wasserschutzgebiete. Ihre entlastende Wirkung ist minimal. Ein Raubbau an unserer Natur – in diesem Ausmaß durch eine sinnlose Umfahrung – wird niemals genehmigt! Übrigens: Einige sogenannte ortsnahe Umfahrungen münden in die Gautinger Straße. Die Anwohner dort würden dadurch erheblich belastet!
Autofahrer werden immer den kürzesten und schnellsten Weg und somit keine Umfahrung um Starnberg herum wählen. Denn: Umfahrung bedeutet Umweg und Zeitverlust. Umfahrung kostet Treibstoff, schadet durch Luftverpestung Mensch und Natur und zerstört unsere Landschaft.
In der Diskussion um den B 2 Tunnel machen die Vertreter der BI „pro Umfahrung – Contra Amtstunnel“ immer wieder geltend, dass eine Umfahrung in einer Zeit von 6 bis 8 Jahren realisiert werden kann. Dabei wird die Umfahrung Oberbrunn / Unterbrunn (siehe beigefügtes PDF) als Beispiel genannt.
Aus der beiliegenden Chronologie der Planung (erstellt vom staatlichen Bauamt Weilheim) ergibt sich, dass das Raumordnungsverfahren 1982 eingeleitet und die Straße 2012 fertig gestellt wurde. Dies bedeutet 30 Jahre für die Planung einer Straße ohne gravierende Naturschutzprobleme und mit großer Akzeptanz in der Bevölkerung.
Karten & Illustrationen
Infos & Downloads
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